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Bildergalerie 2007
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Jahresabschlussfeier
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Nachdem alle von der Weihnachtsfeier in der Reithalle durchgefroren waren, ging es im Reiterstüble weiter. Auch hier wurde es eng ...
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Der volle Gabentisch für alle fleißigen Helfer und Turnierreiter
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Anette, Lea und Jeanette passen auf das nichts weg kommt
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Ein Dankeschön an unsere Pferdepfleger Abdul und Mohammed
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und natürlich an unseren Reitlehrer Frank Wobker
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Die Jugendlichen hatten sich für Frank noch extra was einfallen lassen
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Das Geschenk kam bestens an ;-)
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Katha bedankt sich mit Wolfgang bei allen Schulpferdepflegern
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ein Dank auch an alle Voltiausbilder
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an Anni für Meldestelle und Unterstützung des Kassiers
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sowie an die “Grillteufel” Familie Werner
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Zahlreicher weiterer Dank ging an viele Mitglieder des Vereins die immer wieder viel Freizeit opfern um Reitstunden zu geben, am Turnier zu
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helfen und vieles mehr und natürlich auch an unsere Wirtsfamilie rund um Nadja für ganzjährig leckeres Essen.
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Dann gings nahtlos weiter mit den Ehrungen der Turnierreiter
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und Turniervoltigierer
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Ehrung der B-Gruppe
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Jassi und Sonja erhielten ein goldenes Pferd für die Platzierungen
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im Einzelvoltigieren
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Carolin erhält ihr erstes Pferdchen
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wie am Fließband- eben noch Sabrina, dann Caro
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Auch Dani war mit Lantigo äußerst erfolgreich
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Adina ganz vertieft
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7 Platzierungen für Larissa Fritz 2007
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Keine Ahnung was da so lustig war?
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Schaut mal wieviele Platzierungen auf Tanjas Urkunde sind- 24!!!
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Verena und Arnd
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Weihnachtsfeier
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Nach der Uraufführung von “Schneewittchen zu Pferde” anlässlich des Sponsorenabends im November, präsentierte unsere Jugend dies
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zur Weihnachtsfeier am 15.12.07 nochmals einer großen begeisterten Zuschauermenge. Hier einige Impressionen:
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So voll war es noch nie an einer Weihnachtsfeier
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Das Wildschwein und der Wald von Schneewittchen in der Vorbereitung
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Der Prinz mit seinem edlen Ross macht sich für die Rettung von...
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...Schneewittchen bereit
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Spieglein, Spieglein an der Wand- wer ist die Schönste im ganzen Land? Schneewittchen im Wald
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Und da kommen die 7 Zwerge- Verena, Charlotte, Anna, Celine, Janine, Katharina und Tanja
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Und reiten gemeinsam eine sehr schöne Quadrille
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perfekt synchron
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Ratet mal wie lange dieser Bart zum Wachsen gebraucht hat?
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Die böse Schwiegermutter überreicht Schneewittchen den
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vergifteten Apfel
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Rettung naht für Schneewittchen
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Der Prinz hat Schneewittchen gerettet und das wilde Ross hat
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auch seinen Spaß mit den beiden :-)
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Alle Darsteller und Akteure nochmals bei der Grußaufstellung
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Ein Prinz eingerahmt von 2 Zwergen
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Nachdem die Aufführung von Schneewittchen so toll geklappt hatte, ging es nach einer kurzen Umbaupause nahtlos mit der Geschichte von
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“Lotti der Maus” weiter. Viele kennen vielleicht die Originalgeschichte von Frederick der kleinen Maus, die uns als Vorlage diente. Zunächst
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zeigte die C-Gruppe zur passenden Geschichte Schattenvoltigieren, danach ging es dann auf der “Maus” weiter.
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Und hier kommt Lotti die Maus, Schnurrbart, Mäuseohren und Maäuseschwanz alles dabei
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Und die erste Maus auf der 3 Leute turnen können
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Theri, Claudi und Johanna
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Und Krissi, Manu (ela-Insider ;-) ) und Malena
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Beide Gruppen beim Auslauf
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Pferdebescherung muss natürlich auch unbedingt sein
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genauso wie der Nikolaus- wir hatten Glück und er kam kurz vorbei
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und war auch gleich im Mittelpunkt der Kinder
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Na wart Ihr auch alle brav?
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Danach ging es dann zum Aufwärmen zur Jahresabschlußfeier ins Reiterstüble. Bericht und Fotos findet Ihr unter Jahresabschlußfeier.
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Springlehrgang mit Volker Hahn Teil 1 07.12.07-09.12.07
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Vom 07.12.-09.12.07 bot die RG Hegnach-Oeffingen einen Springlehrgang mit Volker Hahn an. Er bemühte sich nicht nur unser
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reiterliches Können zu verbessern, sondern forderte auch unser Kurzzeitgedächtnis (was bei manch einem schon ein bisschen
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eingerostet war ;-) ) durch die vielen Sprünge in der 23 x 60m grossen Halle heraus. Insgesamt fanden sich 16 Reiter und
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Reiterinnen an diesem Wochenende in Hegnach zusammen um dann in 4 Gruppen aufgeteilt, die Oxer und Steilsprünge zu
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überwinden. Dass das allerdings nicht immer ganz so einfach war, zeigte sich gleich am Freitag unter anderem mit Lenk- und
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Bremsproblemen und ein paar Meinungsverschiedenheiten zwischen Pferden und Reitern. Aber Volker Hahn zeigte sich bei
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jedem Reiter geduldig und gab jedem wertvolle Tipps, so dass jeder Reiter gleich am ersten Tag zufrieden nach Hause ging.
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Am zweiten tag war es bei manchen dann allerdings etwas durcheinander, so dass vereinzelt der Boden geküsst wurde, was
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die Zuschauer natürlich besonders freute. Der Höhepunkt für die Galerie waren allerdings die Navigationsprobleme von einer
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Reiterin mit ihrem jungen Fuchs. Klar, es war schwer sich die 10 Sprünge hintereinander zu merken und es würde einem auch
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nicht böse genommen, wenn man sich einmal verritt... höchstens ein zweites Mal- aber bei diesem Paar wurde Volker Hahns
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Geduld und Selbstbeherrschung wirklich auf die Probe gestellt. Denn sie verritten sich nicht nur einmal, zweimal, dreimal, nein
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gleich viermal (!) hintereinander!
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Allerdings hatte das auch so seine Vorteile, denn am Sonntag gab es dann Kekse und Entschuldigungssekt für Alle *lecker*
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(hey Beate, kannst Du Dich beim nächsten Lehrgang bitte auch wieder verreiten ;-) )
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In der Hoffnung, wieder soviel Spass beim zuschauen zu haben, versammelte man sich ein letztes Mal für dieses Wochenende
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auf der Tribüne oder sattelte die Pferde. Jetzt forderte Volker Hahn das letzte Mal Konzentration und war zufrieden (denke
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ich jedenfalls) mit dem, was seine Reitschüler in den letzten 3 Tagen gelernt hatten. Ja, und auch die Reiter waren zufrieden
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und zwar so sehr, dass es vom 22.02.-24.02.08 einen zweiten Springlehrgang auf unserer Anlage mit ihm geben wird.
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Und das es ganz schön anstrengend war, konnte man dann an den Gesichtern von einigen Reitern sehen, als sie beim Abbau
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die Stangen trugen- tja Muskelkater tut eben weh ;-)
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Verena Eisemann
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Messeauftritt unserer C-Gruppe im Rahmen der Animal
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Am 10.11.2007 fand in der neuen Messe Stuttgart erstmals die “Animal” mit einer integrierten Pferdemesse statt. Dorothee Rudolph von
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der Staufen-Buchhandlung und Axl Dörr von www.voltishop24.de hatten uns gefragt ob wir Lust hätten an deren Stand auf dem Holzpferd
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unsere Kür zu zeigen. Klar hatten wir Lust und wurden gleich noch mit einer Überraschung belohnt. Wir durften die Kür nicht nur am vor-
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gesehenen Stand, sondern zusätzlich in der Vorführarena unter großem Applaus der zahlreichen Zuschauer zeigen. Voltigieren hat an diesem
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Wochenende sicher einige neue Fans gefunden und wir sind stolz dabei gewesen zu sein.
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Carla rückwärts, Kathrin hinten und Marita in der Luft :-)
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Ronja oben, Carla Mitte und Romina liegend
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Tja, da ist der Webmaster überfragt, Steffi auf alle Fälle in der Nadel
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die wollen mich wohl ärgern und turnen alles rückwärts
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Am Stand bei einer kleinen Erfrischung
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Tanja mit ? Natascha ? Dafür wären die Knie aber gestreckt...
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Steffi oben, Tanja vorne und Romina der versteckte Hintermann
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Ronja unten und Natascha oben
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Ronja sitzend und Marita in der Brücke
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Chefcoach Christiane- an was die wohl bei dem Foto dachte?
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Reiterball 2007
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Am 27.10.07 fand in der Hartwaldhalle die Ehrung der Kreismeister im Rahmen des Reiterballs statt.
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Wir hatten viel Spaß- aber seht selbst welche Fotos die Zensur überstanden haben...
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Käsebrot mit Pina
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Sekt mit Tanja
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Ehrung der siegreichen Dressur Mannschaft- Kreismeister 2007
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Nic mit den Gruber Sisters
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Auf welche der vielen Platzierungen die da wohl anstoßen?
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Vorsicht Insider: Herr Miele, Frau Bierwagen und der Chef
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Lara und Verena ziemlich gut gelaunt
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Prost!
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Baumholzers und Jenny
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Lihö
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Da muss irgendwo ein ganzes Nest Hegnacher sein Dani, Steffi und Nadine hat es tatsächlich geschafft sich auf jedem Foto zu verstecken
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Augen, Augenblicke
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Die Männer hatten offensichtlich hier ihren Spaß
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Die flotte Claudi und dahinter Anette und Arnd
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Steffi, Caro und Anni
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flotter Hüftschwung- wir haben gestaunt
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ohne Worte...
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Fotos Herbstturnier 2007
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Unser Parcourschef Manfred Mezger voll in seinem Element
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Holger Plogsties und Nicole Möbus in einem Blumenmeer
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Tanja und die erst Prüfung mit “Pimpf” Springpferde A
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Jessica war mit Escada im Springreiterwettbewerb erfolgreich
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Und nochmal Jessi dieses Mal mit Rosi im E-Springen, da ist noch Luft...
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gleicher Oxer aber jetzt bei Lara und Lou im A-Springen
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Nadine und Pepper auch im A-Springen
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Und so sieht der dann im M-Springen aus
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Fallstudien- keine Ahnung wer das war
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Viele Preise wollen übergeben werden
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Wolfgang Fritz, Anette Grosch, Frank Wobker, Manuela Frey und die Schleifenbrettmädels
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Lara war mit Lou im E und A-Springen erfolgreich
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und Caroline Bockstadt gewann mit Atkins das L-Springen in 2 Phasen
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Lara und Verena bei der Besprechung allerletzter Kleinigkeiten
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Verena mit Rübe im Parcours
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Wer so über die hohen Sprünge fliegt gewinnt zurecht das M-Springen
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Gratulation an Ulrike Maier aus Breitenfürst und Ihren Catago
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Voltiturnier 2007
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Unsere jüngsten Nachwuchsstars
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die Voltis aus der Moonlight Gruppe
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mit Trainerin Theresa Schwarz und Kristin Boegner
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Gruß schon ganz synchron
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Vorbildlicher Seitsitz von Nina- sieht Moonlight nicht riesig aus?
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Sagt da etwa jemand ein? Tanja und Betty mit Krisi und Moonlight
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Liz und Daisy in der Kür
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Schleifen, Urkunden, Preise und Glückwünsche für alle Teilnehmer
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Alle waren gespannt ob Edda wieder Gespenster sah...
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...keine Gespenster in Sicht, aber trotzdem noch skeptische Mienen
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Edda wurde vielfach nicht erkannt, weil sooo schick ganz in weiß
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ein bisschen Kür mit Alena, Malena und Julia ist grad schon fertig
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Nach getaner Arbeit alle gut gelaunt
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und die Belohnung folgte direkt
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Ehrung und Glückwünsche für die Galopp Gruppe mit Edda
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Und die zweite Edda Gruppe folgte direkt
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Attiya gerade fertig und Anja beim Aufgang
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Steffi, Anja, Larissa, Attiya, Lisa, Kathrin und Claudi beim mündl. Protokoll
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und nochmal alle- eigentlich sind die Anzüge ja lila...
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und weiter zur Ehrung der Schritt Gruppe von Edda mit Claudi und Steffi
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Annkatrin, Julia und Rasputin in der Kür
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Katrin und Larissa aus der Edda Gruppe hatten offensichtlich viel Spaß
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Und hier die gesamte Edda Schritt Gruppe
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Lisa, Katrin, Attiya, Larissa und Anja
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Ehrung für die Rasputin Gruppe mit Sonja Rösner
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Betty und Daisy
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1. Start für Loriot in einer Voltigierpferdeprüfung
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zuerst Pflicht- Theri im Knien
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Claudis Gero Übung
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Theri mit schöner Nadel
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erste vorsichtige Kürübungen
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geschafft- erster Auftritt erfolgreich gemeistert!
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Siegerehrung Nachwuchseinzel am Samstag
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Leckere Crepes gab es auch
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Bad Friedrichshall mit Darlingas und Hannelore Leiser
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Das Licht trügt nicht, späte Siegerehrung der D-Gruppen am Samstag Abend und die Sieger freuen sich- Gratulation an Roseck!
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Das Richterteam spät am Samstag Abend immer noch guter Laune
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Gruppenbild nach dem Oldiecup
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Kür der B-Gruppe aus Raidwangen
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Sonja mit Gala und der B-Gruppe aus Waiblingen
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Karin gibt beim Einlauf mit Captain Cirk (1,85m) immer alles
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Pegasus Mühlacker A1 beim Gruß
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Kür Pegasus Mühlacker vor richtig viel Publikum
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Nein die Halle war nicht zu niedriger nur der Foto im falschen Format
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Siegerehrung B-Gruppen, A-Gruppen, Juniorteams
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Pegasus Mühlacker A1 bei der Siegerehrung
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Starke Männer braucht die Szene
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Juniorteam von Voltejo
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Die Nachwirkungen am Tag danach...
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Es sind zwar schon sehr viele Fotos geworden. trotzdem würde ich natürlich noch gerne von der schicken Edda mit ihren Gruppen, von Rasputin
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und Sam mit der C-Gruppe Bilder online stellen. Wer kann mir hier noch gute Fotos mailen? SHaegele@aol.com
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Volticamp
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Im Frühjahr diesen Jahres überlegten wir, ob wir mit den Voltigierern wieder ein Trainingswochenende organisieren oder zu einem Zeltlager fahren
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sollten. Beide Ideen gefielen uns nicht so gut, aber je länger wir diskutierten desto klarer wurde uns- das könnte mit der neuen Halle doch sogar auf
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unserer Anlage funktionieren. Schnell wurden die beiden Vereine mit denen wir in der Vergangenheit schon vieles gemeinsam gemacht haben einge-
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weiht. Klarer Sache- die Voltigierer aus Waiblingen und vom Brettachtal wollten bei der Premiere unbedingt mit dabei sein.
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Der Vorraum der neuen Halle bot genügend Platz für die ca. 40 Übernachtenden. Die 20 jüngeren Hegnacher Voltigierer schliefen zu Hause und ver-
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brachten den ganzen Tag auf der Anlage. Alles in allem also so gut 55 Voltigierer plus Trainer, das konnte sich für eine Premiere schon sehen lassen.
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Donnerstag bis Samstag standen für die Turniergruppen Einheiten auf dem Pferd, auf dem Holzpferd, beim Zirkeltraining, Turnen und Akrobatik,
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sowie Dehnen und Entspannen auf dem Programm. Wer Leerlauf hatte konnte sich mit einem 3 teiligen Quiz beschäftigen oder mit den jüngeren
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gemeinsam basteln.
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Teilweise korrigierten wir gegenseitig, zusätzliche Unterstützung hatten wir durch Christine Stein, Katrin Lenckner, Nicole Wahl, Natalie Mohr, Maike
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Böttger, Julia Schäcke, Daniela Eberle und Nina Suchanek. Bei so vielen Trainern in drei Tagen ist auch klar, dass man viel Lernen konnte und der
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Muskelkater nicht lange auf sich warten ließ ;-)
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Die Zirkeltrainings bzw. die Spielparcours hatte in stundenlanger Vorarbeit Claudia Ehlert vorbereitet. Theresa Schwarz brachte uns in Turn- und
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Akrobatikeinheiten einiges aus ihrem Wissen als Turntrainerin mit. Sonja Renges und Claudia Ehlert rundeten die Abende mit dehnen und Yoga bzw.
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Massageeinheiten ab. Während des Tages übernahmen Biggi Rösner, Karin Lüddecke, Ursel Werner, Corri Döring, Frau Gehring und Steffi Ehlert
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die Aufsicht beim Basteln, Spielen und beim Quiz.
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Das Highlight für alle Voltigierer war jedoch wieder der Pferdetausch. Die Hegnacher B durfte auf Gala aus Waiblingen, die Hegnacher C voltigierte
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auf dem hübschen Norwegerhengst DVs Diamond vom Brettachtal. Die Waiblinger B Mädels testeten Sam aus Hegnach und die Brettachtaler D
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voltigierte auf der von Familie Werner zur Verfügung gestellten Rosalie.
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Was für die Voltigierer der Pferdetausch, war für die Ausbilder der gemütliche Ausklang des Abends. Im Lampenschein (danke Arndt!) wurden
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bis spät in die Nacht Quizbögen ausgewertet und das ein oder andere Glas Sangria getrunken. Auf jeden Fall hatten wir alle sehr viel Spaß!
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Beim allerletzten Essen zwangen wir dann auch noch unsere Köchin Nadja in die Knie. Das Essen war einfach zu lecker und 15 kg Käsespätzle
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reichten für 60 Leute einfach nicht mehr aus. Aber wie nicht anders erwartet, hat Nadja mit ihrer Crew auch das letzte hungrige Bäuchlein am Ende satt
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bekommen. Danke für das tolle Essen an den 3 Tagen!
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Am Ende bekamen alle noch eine schöne Teilnahmeurkunde, sowie einen kleinen Preis, je nachdem wie gut die einzelnen beim Quiz abgeschnitten
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hatten. Die mühevoll korrigierten Quizbögen wurden natürlich auch wieder zurück gegeben, was eigentlich nur halb so chaotisch war, wie diese Fotos
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vermuten lassen: (weitere Fotos stell ich gerne online, wer noch gute hat bitte mailen und alle anderen einfach nochmal vorbei schauen!)
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Wenn die Kräfte schwinden, muss man sich halt anlehnen...
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Die Brettachtaler
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Freude über das nette Dankeschön der Brettachtaler
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Claudi, Manu und Theri
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... bei manch Einem war es gut dass es vorbei war- wie hätte das sonst geendet?
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Schöne Preise fürs Quiz
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sogar ein Voltimemory gab es zu gewinnen
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Waiblinger Zeitung 03.08.2007
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Fellbacher Zeitung 27.07.2007
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Voltigieren als Projekttage
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Am 20.,23. und 24.07.07 hatten die Schüler des Wagenburg-Gymnasiums Stuttgart die Möglichkeit das Voltigieren näher kennen zu lernen. Unsere
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Gruppe bestand aus sieben Mädchen (7.,9. Klasse), die wir für diesen Sport begeistern wollten. Morgens um 9 Uhr begannen wir mit der Arbeit in
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Form von Pferd putzen, was aber für jeden Reiter und Voltigierer eher ein Vergnügen darstellt. Dann kam das lang ersehnte Vergnügen namens
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Voltigieren. Darunter verstanden wir (die Leiter) Einlauf üben, Bock, Pyramiden bauen und natürlich Pferdetraining.
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Die Mädchen konnten ihre erlernten Übungen auf dem Pferd Rosalie praktizieren, welche von Ursula Werner longiert wurde. Nachdem wir uns in
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Nadjas Reiterstüble mit leckeren Spaghettis bzw. Pizzen gestärkt hatten, nahmen wir uns den Putzkasten, die Trense, den Gurt und alles was zum
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Voltigieren dazu gehört genauer unter die Lupe.
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Den Nachmittag ließen wir gemütlich ausklingen, indem wir uns DVDs von den Voltigierern auf der WM, EM und DM anschauten. Das Gelernte
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wurde an den folgenden zwei Tagen verfeinert und vieles Neues dazu gelernt.
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Zum krönenden Abschluss führte die Hegnacher C-Gruppe eine für die Mädchen beeindruckende Kür und ihre Pflicht auf dem Bock vor.
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Wir empfanden die Projekttage als sehr gelungen und auch die positiven Äusserungen der Mädchen bestätigten unser Gefühl.
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Nicole Werner
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Kreismeisterschaften Rems-Murr in Waiblingen 01.06.07- 03.06.2007
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Nachdem unser toller Fanclub vom Wochenende sehnsüchtig auf Fotos und Berichte wartet, möchte ich natürlich niemand enttäuschen. Hier also mein
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kleiner Bericht eines anstrengenden Wochenendes:
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Im Jahr 2006 war Hegnach zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Kreismeister mit der Mannschaft in der Sparte Dressur geworden und natürlich
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möchte man einen solchen Erfolg gerne wiederholen und den Titel behalten. Durch den Weggang von Nicole Welk war allen klar, dass das Projekt
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Titelverteidigung nicht einfach werden würde. Deshalb wurden im Vorfeld bereits die entscheidenden Weichen gestellt: Gleich in der ersten Wertungs-
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prüfung am Freitag schickten wir mit Daniela Christof, Nicole Möbus, Larissa Fritz, Anna Brand, Tanja Lohrum und Nadine Reinert eine starke
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Truppe ins Rennen, die mit den Plätzen 3 und 5 von Anna und Larissa nicht nur direkt zwei Platzierungen errang, sondern auch gleich fast die
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kompletten Konkurrenten aus den anderen Vereinen in Schach hielten. Da die meisten Junioren (bis 18 Jahre) und Jungen Reiter (19-21 Jahre)
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nur diese eine Wertungsprüfung ritten, hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits einige Platzierungen der Kreismeisterschaft gesichert.
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In der zweiten Wertungsprüfung einer L-Dressur auf Trense starteten dann Tanja Lohrum, Jaqueline Meyer und Sonja Hägele. Der Sieg von Sonja,
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der achte Platz von Tanja (in ihrer ersten L-Dressur) und eine ordentliche Vorstellung von Jacki setzten die Hegnacher bereits nach dem ersten Tag
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an die Spitze der Mannschaftswertung (nur das ausser uns noch keiner mitrechnete und wir das als einzigste wussten...)
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Am Samstag stand dann Teil 3 die L-Dressur auf Kandare auf dem Programm. Sonja hielt wiederum in ihrer Abteilung alle anderen Reiter aus dem
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Rems-Murr Kreis in Schacht und platzierte sich hinter auswärtigen Reitern auf Platz 5. In der zweiten Abteilung versuchte Tanja ihr Glück auf Kandare
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- Ludwig ließ mit Serienwechsel auf eine höhere Dressurkarriere hoffen ;-) Zuletzt griff dann noch unsere Hoffnungsträgerin Nadine Rauscher ins Ge-
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schehen ein. Auch sie platzierte sich im starken Feld und hatte mit Anita Vogel nur eine Reiterin aus dem Kreis vor sich- keine Frage auch nach Tag
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zwei lag Hegnach klar in Führung. Das schien auch den Anderen langsam zu dämmern und für die M-Dressur am Sonntag wurde eifrig nachgenannt...
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Nur gut, dass man beruhigt schlafen gehen kann wenn man das System schon vorher verstanden hat und weiß, dass eigentlich nichts mehr schief
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gehen kann, wenn Nadine am Sonntag nur mehr wie 50% in der M holen würde.
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Für ein routiniertes Paar wie Landina und Nadine natürlich kein Problem und so stand am Sonntag um 9.30 Uhr fest, dass Hegnach zum zweiten Mal
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in Folge den Mannschaftstitel in der Dressur gewonnen hatte! Zumindest war es nach Sonjas Berechnungen klar, das offizielle Ergebnis so gegen 13
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Uhr bestätigte die Rechnung und es sollte nicht nur bei diesem Titel bleiben. Die Siegerehrung zumindest in der Dressur wimmelte nur so von Hegna-
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chern. Von 10 möglichen Platzierungen gingen 5 nach Hegnach! Unser Fanclub feierte dann auch gebührend mit uns und einige Waiblinger und auch
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andere Vereine schauten doch etwas neidvoll in die Runde.
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Hier nun unsere Titelsammlung:
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3. Platz Kreismeisterschaft Junioren Dressur Anna Brand mit Chico
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Kreismeisterin Rems-Murr Junge Reiter Dressur Nadine Rauscher und Landina, sowie 3. Platz Springen Junge Reiter mit Levita
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Da stehen also schon 2 Hegnacher, aber mit wem redet die Nadine denn?
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Na klar mit der anderen Nadine- 2. Platz Kreismeisterschaft Rems-Murr Dressur Junge Reiter Nadine Reinert mit Fabuleux
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Und ganz rechts die vierte im Bund - ebenfalls 2. Platz Kreismeisterschaft Rems-Murr Dressur Junge Reiter Nicole Möbus und A black magic
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Und das waren noch nicht alle- Kreismeister Rems-Murr Dressur Mannschaft 2007 Nadine Rauscher/Landina, Sonja Hägele/Chico und Tanja Lohrum/ Lantigo und Donnja
Manch einem scheint das Dressurreiten noch nicht ganz geheuer seht selbst...
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So sehen Sieger aus, la la la la la...
und so Dressurreiter in Ehrenrunden- man beachte die Schieflage...
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Dank auch an unseren Reitlehrer Frank Wobker für die erfolgreiche Vorbereitung und an Alle die uns am Wochenende selbst unterstützt, geholfen,
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mitgefiebert, gefahren und auch am Sonntag ihre Pferde für die Siegerehrung geliehen haben. Und natürlich auch an Alle die an uns geglaubt haben und
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noch so schön mit uns gefeiert haben! Ach ja ein Motto fürs nächste Jahr haben wir auch schon:
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Kreismeister 2006, 2007! 2008? Nehmt Euch in Acht!
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Hier einige Impressionen von der C-Gruppe beim Turnier in Ellwangen und Mühlacker.
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Und wenn sie nicht geweckt worden ist, dann schläft sie da noch heute...
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... nein doch nicht bis zum Turnier in Mühlacker war Sie wieder wach ;-)
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Wir Alle wünschen Maren gute Besserung, die sich leider auf dem Turnier in Mühlacker am Knie verletzte
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Toto Lotto Sportjugendförderpreis- Preisverleihung im Europapark Rust
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Ende letzten Jahres hatten wir beim Toto Lotto Sportjugendförderpreis für unsere Jugendquadrille einen Preis bekommen. Den wollten wir
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uns am 05.05.2007 bei der offiziellen Preisverleihung im Europapark Rust alle zusammen abholen. Wir waren so viele, dass drei Autos
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gebraucht wurden um uns alle dorthin zu bekommen. Der Europapark ist halt immer eine Reise wert.
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Anni, Beate und Verena erklärten sich bereit uns zu chauffieren. Verenas Auto brauchte am längsten, aber sie war auch die Einzigste die über
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Heilbronn und Frankfurt nach Rust fuhr :-)
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Als wir alle endlich eingetroffen waren, teilten wir uns in Gruppen auf. Eine Gruppe ging zur Preisverleihung- und nicht nur wie einige behaup-
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teten wegen des leckeren Essens am Buffet.
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Annika Schmidt nahm den Preis stellvertretend für unsere kranke Jugendwartin Katharina Voß entgegen.
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Danach konnte der Spaß beginnen. Es wurde geschrien, gelacht und alles in allem viel Spaß gehabt. Solange unsere Mägen mitmachten stellten
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wir uns immer wieder an und fuhren so oft es ging... Als wir nach sieben Stunden kaum mehr wussten wo oben und unten ist, mussten wir auch
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schon wieder zurück. Wie schnell so ein Tag doch vorbei ist...
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Pina Voß
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Information zum Toto Lotto Sportjugendförderpreis:
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Den Toto Lotto Sportjugendförderpreis gibt es seit 1998. Er wurde gegründet um baden württembergische Sportvereine die vorbildliche
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Jugendarbeit leisten auszuzeichnen und zu fördern. Wichtige Kriterien bei der Preisverleihung sind die Förderung der Kreativität der Jugend-
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lichen, die Förderung des Leistungswillen, Vermittlung von Selbstbewußtsein, verantwortungsvoller Umgang mit sich selbst und der Umwelt.
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Vereine die es mit ihren Aktivitäten schaffen Tugenden wie Solidarität, Teamgeist und Fairplay in den Mittelpunkt zu rücken, haben mit ihrer
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Bewerbung grosse Chancen auf eine Auszeichnung. Die Staatliche Toto Lotto GmbH Baden-Württemberg hat es sich zum Ziel gesetzt, die
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Sportvereine bei diesen wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben zu unterstützen und die Vereine mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
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Die Reitergemeinschaft Hegnach-Oeffingen wurde bereits im Jahr 2001 für ihre vorbildliche Jugendarbeit mit einem 3. Platz geehrt. Für die
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Bewerbung des Jahres 2007 rechnen wir uns wiederum grosse Chancen aus. Erstmals werden wir im Juli mit ca. 80 Voltigierern aus 4 Vereinen
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ein dreitägiges Trainingscamp durchführen- organisiert zum grossen Teil von Jugendlichen für Jugendliche. Das sind Projekte die Toto Lotto
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sucht und anerkennt.
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Ferienreitkurs April
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Fotos vom letzten Kurs in den Osterferien 2007 und Bericht der Fellbacher Zeitung vom 14.04.2007:
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Aus der Fellbacher Zeitung vom 14.04.07: Gleichzeitig reiten und Vokabeln lernen- Ferienreitkurs der RG Hegnach-Oeffingen
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Wenn die Kinder morgens um neun Uhr auf die Reitanlage der RG Hegnach-Oeffingen kommen, führt ihr Weg sofort in den Stall. Die Pferde werden
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als erstes begrüßt. Dann gehen die zwölf Mädchen und die zwei Jungs in den kombinierten Reit- und Englischunterricht.
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Violin ist der Star im Stall. Der SChimmelwallach aus Andalusien ist für einen Kinofilm über “Pippi Langstrumpf” in die Rolle des Kleinen Onkels ge-
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schlüpft. Die mit Theaterschmike auf sein Fell gemalten Punkte sind noch schemenhaft zu erkennen. Und wie im Film, der am Sonntag ab 11 Uhr im
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Ludwigsburger Scala der Öffentlichkeit vorgestellt wird, lässt “Vio” mit Engelsgeduld gleich 3 Kinder auf seinem Rücken reiten. Egal ob sie deutsch
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oder englisch mit ihm reden.
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Die Eltern sind vom Konzept sofort überzeugt gewesen. Binnen kurzer Zeit war der Ferienreitkurs der RG Henach-Oeffingen ausgebucht. Jetzt lernen
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die 14 Kinder auf der Anlage an der Hartweinbergstrasse den Umgang mit der englischen Sprache und mit Pferden. Die Idee, beides zu kombinieren,
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kam dem Vorsitzenden der RG Hegnach-Oeffingen, Wolfgang S. Fritz, gemeinsam mit dem Reitlehrer Frank Wobker. Der Pferdepädagoge hat einige
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Zeit in Houston in Texas, gelebt, war also der englischen Sprache mächtig. Mit Ursula Werner, einer begeisterten Reiterin und Englischlehrerin sowie
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ihren beiden Töchtern Natascha und Jessica war das Team komplett. Seit Dienstag läuft der erste Ferienreitkurs im englischen Stil. Dank des
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Premierenerfolgs haben die Vordenker bereits den nächsten Kurs für die Sommerferien geplant.
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Lauras Eltern kamen beim Spaziergang auf die Anlage und entdeckten den Aushang mit dem Ferienreitkurs. Jetzt kommt die Achtjährige jeden Tag
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aus Stuttgart hierher und findet es toll. Die achtjährige Caroline hat schon einmal einen normalen Ferienreitkurs in Hegnach mitgemacht. Diesmal hat
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sie ihre gleichaltrige Freundin Nadine mitgebracht. Die Mädchen freuen sich jeden Tag auf ihren Liebling Cascabel, einen feurigen und frechen Rappen.
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Das Oeffinger Trio Desiree, Michelle und Saskia lobt das leckere Essen, das Nadja Jürgens, die Pächterin des Reiterstübles, täglich auftischt. Pferde
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lieben die drei Neunjährigen sowieso. “Geritten bin ich schon, aber ich habe noch nie Hufe ausgekrazt” schwärmt Michelle. Auch Saskia hat bei ihrer
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Tante in Dänemark das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde schon gekostet. Nach dem Ferienreitkurs wird sie ihre Eltern bearbeiten. Jetzt
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möchte die Kleine richtig reiten lernen.
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Die beiden Jungs fühlen sich unter den Nachwuchsamazonen wohl. Der elfjährige Philipp, erzählt Frank Wobker, entstamme einer pferdenärrischen
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Familie. “Und mich stört es nicht, dass nur so wenige Jungs reiten”, sagt der achtjährige Eric forsch. Er lasse sich auch nicht von Kumpels ärgern, die
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sich darüber lustig machen. Hier in Hegnach ist er einer von vielen, und alle werden jetzt von ihrer Englischlehrerin Ursula Werner zum Unterricht auf
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der grünen Wiese gerufen. In der “lesson” geht es um “colours”, was die Pädagogin anschaulich mit bunten Bällen den Kindern nahe bringt. Und mit
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“Vio” als Unterstützung macht es viel mehr Spass als in der normalen Schule
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Eva Herschmann
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Kennt Ihr schon unsere Nachwuchsstars? Also unsere 2 und 4 beinigen? Nein- na dann wird’s höchste Zeit!
Hier ist die 14er Jugendquadrille der RG Hegnach-Oeffingen. Bestehend aus Jugendlichen und jung gebliebenen:
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Eine der Nachwuchshoffnungen für das Turnierjahr 2007- Lihö mit dem neuerdings schimmeligen Chico im eleganten Linksgalopp.
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Neues Vereinspony
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Moonlight ist bei uns angekommen! 15 Jahre alt, die Mutter ein Shetlandpony der Vater ein Quarterhorse. Laut offiziellem Ponypass ist sie genau 1,295 m groß. Ausgebildet in Dressur und Springen bis Klasse A (!). Bereits in den ersten Tagen hat die hübsche Stute die Herzen aller Kinder und Reitschüler im Flug erobert. Und wie man sieht, fühlt sie sich auf unseren Koppeln schon äusserst heimisch. Sie soll unsere Ponys Lieselotte und Petit d’amoure mit den Anfängern unterstützen und wird zum therapeutischen Reiten eingesetzt.
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Bilder Frühjahrsturnier
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Wer die Fotos in höherer Auflösung haben möchte, kann mir gerne eine Email schicken oder
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sich an den Fotografen Karl Gauß wenden.
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Wolfgang S. Fritz und der neue Herr der Finanzen Arndt Graubner
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Carolin Gruber mit Ravella im A-Springen
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Fachsimpeln in der Abreitehalle oder Janine und Heike die Nummerngirls
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Jessica mit Rosalie im E-Springen auf dem Weg in die Platzierung
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Gerüchten zufolge waren Einige im Bierwagen festgekettet...
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Verena und Ryan’s Rob im E-Springen
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Siegerehrungsvorbereitungen- bekommen Richter eigentlich auch Schleifen
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? Die schicke Siegerin der Hunter 100er Prüfung Julia und ihr Scandi
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Bei so viel Hingabe müssen die Bodenverhältnisse ja optimal sein...
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... na das testen wir doch gleich mal ...
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Auf der Wendeplatte letzte Konzentration
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Lara und Herkules erster Turnierstart im E-Springen
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Michi und Geli - die beiden guten Geister in der Küche
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Moni und Pic Ass im A-Springen- später 8. Platz
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Karle findet unsere Rote offensichtlich lecker
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Tanja und Alfred auf dem Weg zur weißen Schleife im A-Springen
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Nein nicht die 3 von der Tankstelle, die 2 Stallbosse- immer im Einsatz
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Sabrina und Locarna im A-Springen
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Eva Herrschmann von der Fellbacher Zeitung mit Wolfgang S. Fritz
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Keine Ahnung wer das ist, aber bei der Springmanier muss man das
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das einfach online stellen.
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Man beachte den Gesichtsausdruck!
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Donnja und Tanja im Hunter 80
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Kleiner Onkel ganz groß
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Hi Fans,
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über Monate erzählt mir mein Herrchen Karl Gauß schon morgens bei unseren gemeinsamen
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Spielstunden von irgendwelchen Castings und Fotoshootings bei denen er mitmacht. Also
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haben wir des Öfteren Hinlegen, Sitzen, Kompliment, Steigen und vieles mehr geübt- es könnte
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ja der Tag kommen, wo ich so etwas zeigen darf- und er kam.
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Anfang Februar hat mich mein Herrchen für eine Neuverfilmung von Pippi Langstrumpf als Kleiner Onkel angemeldet. Am 13. Februar war das
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Casting- ich laß natürlich alle Mitbewerber weit hinter mir und war auf Anhieb engagiert. Der Termin für ein Kennenlernen mit den Kids die die
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Pippis, Annikas und Thommys spielen sollten, wurde auf den 24. März festgelegt. Zehn Kids standen um mich herum. Alle wollten mich auf einmal
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streicheln, führen und natürlich reiten. In meiner Gutmütigkeit habe ich natürlich alles ertragen und sogar 3 Kids auf einmal durch die Halle getragen.
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Am 02. April war es dann soweit- um 14.00 Uhr war Fotoshooting angesagt. Um 13 Uhr wurde ich verladen und ab ging es nach Hochdorf zum
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Drehort. Dort angekommen wartete schon die Maske auf mich- das war vielleicht ein komisches Gefühl- 5 Kids drückten mir Stempel mit schwar-
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zer Farbe auf mein schönes weißes Fell.
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Kurz nach 14 Uhr nach vielen Streicheleinheiten und einer kurzen Pose fürs Fernsehen, Herrchen musste noch einer Zeitungstante meine technischen
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Daten sagen, ging’s zum ersten Drehort- dort sollte ich mit Pippi auf dem Rücken ca. 150 m auf einer Strasse alleine geradeaus laufen- ähm kleines
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Problem! Rechts und links überall frisches grünes Gras. Nach 3 Anläufen begriff ich dann was die eigentlich von mir wollten, trotzdem musste ich die
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Strecke noch fünf Mal laufen bis die alles im Kasten hatten- Ächz!
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Zum 2. Drehort musste ich 2 km zu einer Furt am Zipfelbach gehen. Dort ritten Pippi, Annika und Thommy auf meinem Rücken zum Fluß- natürlich
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wieder mindestens 3 Wiederholungen. Der 3. Drehort war im Dorf, ich musste mit Pippi auf dem Rücken alleine durch den Ort laufen- nach 4 Ver-
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suchen war auch das im Kasten. Vierter und letzter Drehort des Tages war bei der Villa Kunterbunt. Hier sollte ich die 3 Kids an der Villa vorbei
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tragen- nach 3 vergeblichen Versuchen wurde ich geführt, dann ging’s auf einmal. Wenn die Menschen meine Sprache sprechen würden wäre das
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alles viel einfacher...
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04. April 2007- Zweiter Drehtag. Verladen und Maske wie beim ersten Dreh. Erste Einstellung: Pippi sitzt in der Villa Kunterbunt. Ich muss zum
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Fenster rein schauen, bekomme (für mich ganz maßgeschneidert) wunderbare Köstlichkeiten zum Fressen. Das Ganze war natürlich viel zu kurz!
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Nach langem Warten dann die zweite Einstellung. Abschiedsparty vor der Villa Kunterbunt. 50 Kids ein Gegröle, Girlanden, Luftballons eigentlich
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für Pferde ein grosser Stressfaktor- aber nicht für mich wenn es Happi Happi gibt :-) Das Ganze war sofort im Kasten- viel zu früh aber ich hatte
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Glück und durfte meinen Fresskorb trotzdem leer fressen. Solche Drehtage liebe ich...
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Bis bald Euer
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Vio (Künstlername: Kleiner Onkel)
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zum Seitenbeginn
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Prüfungen zum REITABZEICHEN, BASISPASS, KLEINEM und GROSSEM HUFEISEN am 25.03.2007
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Trotz der Umstellung auf die Sommerzeit hatten sich alle 20 TEILNEHMER der Prüfung zum Basispass pünktlich um 10 Uhr in Hegnach eingefunden.
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Geprüft wurde von den Richtern Bärbel Lüdecke und Holger Plogsties der richtige Umgang mit dem Pferd, Kenntnisse zum Thema Füttern, artge-
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rechte Haltung, Krankheiten und vieles mehr. Lieselotte, Denver und Chico ließen alle praktischen Übungen zum Thema putzen, satteln und trensen
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brav über sich ergehen, so dass am Ende alle 20 Teilnehmer den Basispass bestanden hatten.
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Es folgten der praktische Teil unserer kleiner und großer Hufeisen Aspiranten. Auf den Pferden Sam, Petit, Lieselotte, Blondie und Cascabel
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meisterten die 5 Prüflinge unter der Anleitung von Jugendwartin Katharina Voss alle gestellten Aufgaben ohne Probleme. Auch die abschließenden
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In & Outs waren für Lisa Steidle mit Petit kein Problem, so dass sie sogar das große Hufeisen bestanden hatte.
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Nun wurde es langsam Ernst, es folgte die Dressur der Reitabzeichen. Sämtliche Springreiter strengten sich so an, dass kaum ein Unterschied zu
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den Dressurspezialisten zu erkennen war. Saubere Hufschlagfiguren und ordentlicher Sitz führten im großen Reitabzeichen zu hohen Wertnoten von
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6,4 bis 7,2. Im Reitabzeichen Klasse IV war es ähnlich. Wochenlanges Üben zahlte sich aus und alle lieferten tolle Vorstellungen ab, die durch gute
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Wertungen belohnt wurden.
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Nach der Mittagspause kam die Theorie an die Reihe. Sehr beeindruckend was ALLE egal ob Hufeisen oder Reitabzeichenanwärter unter der
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Leitung von Delia Flocke und Frank Wobker im Theorieunterricht gelernt hatten. Es gab fast ausschließlich Noten über 7,0 und das völlig zurecht.
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Alle Fangfragen des Herrn Plogsties liefen ins Leere, was ihn sichtlich beeindruckte. Vielleicht haben die mindestens 10 Marienkäfer im Jugendraum
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einfach ihrem Ruf alle Ehre gemacht und eine Rund Glück gebracht...
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Zu guter Letzt stand das Springen auf dem Programm. Sowohl unsere beiden Gäste aus Winnenden Selina Leykauf und Carolyn Kaiser steuerten
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Ihren Schimmel “Let’s go” gekonnt durch den Parcours, wie auch Natscha Werner und Delia Flocke die Schimmelstute “Rosalie”. Den schönsten Ritt
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der Klasse E zeigte Steffi Schlotterbeck auf einem weiteren Schimmel, natürlich auf Ihrer Ondra und wurde völlig zurecht mit einer 7,4 dafür belohnt.
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Als die Sprünge erhöht wurden ging alles wie am Schnürchen. Sonja Rösner souverän mit Pic Ass, Sabrina Steinert mit Locarna, Carolin Gruber
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schön rhythmisch mit Ihrer Ravella, Larissa Fritz trotz kaputter Hand mit großer Übersicht auf Lou und zu guter Letzt Daniela Christof in schöner
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Manier auf Ondra.
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Damit hatten alle Prüflinge die Abzeichen der Klassen III und IV bestanden und unserem lieben Reitlehrer und seinen Nerven ging es ganz langsam
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auch wieder besser ;-)
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Wir gratulieren allen ganz herzlich zu tollen Leistungen und guten Noten!
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Dank auch an die beiden Richter Bärbel Lüdecke und Holger Plogsties die fair bewerteten und gute Leistungen anerkannten. Jeder bekam noch ein
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kleines Protokoll zu seiner Urkunde, so dass jeder auch Anhaltspunkte für das weitere Training hat.
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DRA Klasse III: Sonja Rösner, Daniela Christof, Carolin Gruber, Larissa Fritz und Sabrina Steinert
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DRA Klasse IV: Delia Flocke, Natascha Werner, Steffi Schlotterbeck und unsere Gäste vom RV Winnenden Selina Leykauf und Carolyn Kaiser
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Grosses Hufeisen: Lisa Steidle Kleines Hufeisen: Diana Flocke, Marita Dinkelaker, Sandra Pröbstle und Carolin Weber
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Basispass: Carolin Baumholzer, Sandra Pröbstle, Diana Flocke, Adina Flocke, Carolyn Kaier, Selina Leykauf, Marie-Luise Kolev, Martina Kurz
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Steffi Schlotterbeck, Julia Thiemann, Lisa Steidle, Melanie Scholz, Carolin Weber, Jule-Marie Andelfinger, Carola Baumann-Scholz, Rebekka
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Burkhardt, Jacqueline Danaciyan, Marita Dinkelaker, Sophie Hilligardt und Saskia Hohnschildt
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Der A-Parcours
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Delia, Sonja, Frank, Steffi, Caro, Sabrina und Tanja “danach”
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Sabrina Steinert (A black magic/Locarna)
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Carolin Gruber (Chico/Ravella)
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Sonja Rösner (Chico/Pic Ass)
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Larissa Fritz (Up wind’s denver/Annahof’s Avalon)
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Delia Flocke (Cascabel/Rosalie)
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Steffi Schlotterbeck (Fabuleux/Ondra)
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Melanie Scholz
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Saskia Hohnschildt
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Die jüngste- Adina Flocke und Ihr bestandener Basispass
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Carolin Baumholzer
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Julia Thiemann
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Jacqueline Danaciyan
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Am Ende eines langen Tages... Lea und Cherly
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Nachtrag: Unsere Jugend hat für Ihre Quadrille 2006 einen Anerkennungspreis beim Toto-Lotto Sportjugendförderpreis bekommen- HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Schöne bunte Kostüme und tolle Reiterspiele veranstaltete unsere Jugend am Faschings- dienstag, aber seht selbst:
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Edda und der Engel Janine
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der Hase hoppelt gar nicht...
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Jeglicher Kommentar würde mir Ärger bereiten
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Da würde jemand lieber die Rüben fressen statt sie zu tragen...
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Nein das ist nicht Rosalie, das ist Blondi
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Und am Ende kam die Putzkolonne :-)
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Das definitiv bunteste Kostüm auf dem einfarbigsten Pferd
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Bericht vom Springlehrgang mit VOLKER HAHN 23.-25.02.07
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Am vergangenen Wochenende wurde einigen Mitgliedern erstmals bewusst wie viel Hindernisse in so eine schöne neue und grosse Halle passen :-)
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Mit insgesamt 11 Teilnehmern fand vom 23.02.-25.02.07 ein Springlehrgang mit Volker Hahn auf unserer Reitanlage statt.
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Der erste Tag begann wie erwartet mit einer Reihe zur Gymnastizierung der Pferde. Allerdings bestand die Reihe nicht wie gedacht aus lauter kleinen
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Kreuzen sondern aus 4 Steilsprüngen, die je nach Ausbildungsstand von Pferd und Reiter in der Höhe variiert wurden. Alle Teilnehmer bewältigten
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diese Herausforderung jedoch problemlos.
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Am Samstag und Sonntag war Parcourstraining angesagt. Ein Schwerpunkt bestand in verschiedenen Kombinationen und Distanzen. Schon beim
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Abreiten legte Herr Hahn sehr viel Wert auf Rittigkeit und Durchlässigkeit, denn nur so konnte der knifflige Parcours bewältigt werden. Im Laufe
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des Wochenendes blieb doch beim Anblick des anspruchsvollen Aufbaus den weniger erfahrenen Spring- und Turnierreitern erstmal die Luft weg.
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Volker Hahn gelang es jedoch auf die individuellen Probleme von Pferd und Reiter einzugehen. Das Parcourstraining und die dazugehörigen Tipps
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waren eine optimale Vorbereitung für die kommende Turniersaison. Jetzt liegt es an den Reitern diese Tipps zu verinnerlichen und umzusetzen.
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Wir bedanken uns bei Volker Hahn für einen gelungenen Lehrgang!
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Es nahmen teil: Larissa Fritz und Sanny, Tina Weischedel und Lord, Nadine Ziegler, Sabrina Steinert und Locarna, Sebastian Kraitzek, Birgit
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Strohmaier, Vanessa Palkovics, Sascha Oeffinger, Tanja Lohrum und Alfred, Nadine Rauscher und Fandango de Volfens, sowie Monika Seibold
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und Pic Ass- Dank an Dich für den schönen Bericht!
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Bericht vom Longierlehrgang mit SONJA HÄGELE 14.01.07 und 18.02.07
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Gleich 24 Teilnehmer hatten sich für den Theorieteil Longieren angemeldet. Neueinsteiger, Longier-Anfänger, interessierte Schulpferdereiter und
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Leute die ihre Longierkenntnisse auffrischen wollten trafen sich am 14.01.07 um die theoretischen Grundlagen zu erlernen. Ein wichtiger Part war
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die geeignete Longierausrüstung. Pro und Contra der am Markt befindlichen Gurte und Ausbindemöglichkeiten wurden ausführlich besprochen, so
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dass der ein oder andere direkt eine Vorstellung bekam, woher das ein oder andere Longierproblem kommen könnte. Danach wurde die Skala
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der Ausbildung besprochen, die beim Longieren ebenso die Grundlage der Arbeit darstellt wie beim Reiten. Einige longierspeziefische Dinge gibt
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es aber zu beachten. Hier wurden für die verschiedenen Ausbildungsschritte geeignete Longierlektionen vorgestellt.
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Am zweiten Termin fungierten Leon und Chico dann als “Testobjekte” sämtliche Ausrüstung wurde nacheinander probiert, umgeschnallt, gekürzt,
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erhöht, so dass die Unterschiede deutlich sichtbar wurden. Die korrekte Haltung des Longenführers, die Hilfengebung beim Longieren, die Griff-
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techniken der Longe, sowie die verschiedenen Peitschenhilfen waren ebenfalls Inhalt dieser zweiten Einheit. Da jeder nur sehr kurz einmal selbst
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probieren durfte, werden in den folgenden Wochen immer Samstag Abends für alle die Lust haben praktische Einheiten anschließen. Ich hoffe der
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Lehrgang hat allen neue Erkenntnisse und Anregungen gebracht. Irgendwie immer blöd, wenn man die Berichte selbst schreiben muss...
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Bericht vom Dressurlehrgang mit JULIA BECKFELD 03.-04.02.07
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Bei strahlendem Sonnenschein unterrichtete die bekannte Dressurreiterin Julia Beckfeld 12 Reiter und Reiterinnen der Reitergemeinschaft Hegnach-
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Oeffingen. Turnier- und Freizeitreiter ließen sich von Klasse E bis Klasse M von Ihr korrigieren. Die kleinen Dreiergruppen machten effektives
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Arbeiten in der neuen großen Halle möglich. Der zweite Teil des Basislehrgangs wird am 10. und 11.03.07 stattfinden, so dass jeder bis dahin
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an den angesprochenen Problemen arbeiten kann.
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Es nahmen teil: Larissa Fritz/ Up winds Denver, Nicole Möbus/ Alfred, Steffi Schlotterbeck/ Ondra, Dominik Gauß/ Violin, Carolin Baumholzer/
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Gies, Anka Fritz/ Lou, Angela Seibold/ Pic Ass, Anette Grosch/ Fleur, Heike Baumholzer/ Donnja, Nadine Rauscher/ Landina, Daniela Christof/
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Lüdo/ Lydo/ Ludwig/ Lantigo (sucht Euch was aus...) und Sonja Hägele/ Chico
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Das große Pferd mit den vielen Namen
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Denver sieht irgendwie geschaffter aus wie Lara
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Die ersten beiden Gruppen mit Julia Beckfeld
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und der Rest- und zum Beweis noch ein bisschen Sonnenschein
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Bericht vom Doppellongenlehrgang mit SABINE ELLINGER 27.-28.1.07
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Bereits im Jahr 2006 nach den vielen Trainingsstunden zum Longierabzeichen entstand der Plan im Jahr 2007 einen Doppellongenlehrgang zu ver-
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anstalten. Eine kompetente Referentin war schnell gefunden- Sabine Ellinger aus Murrhardt bot sich an, Ihr grosses Können an uns weiterzugeben.
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Durch den vielen Schnee konnten unsere auswärtigen Teilnehmer leider nur an der Theorie teilnehmen und bei den anderen zuschauen. Doch auch
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hier gabs genügend zu lernen. Zunächst ein kurzer Check wie die Vorkenntnisse waren und was jeder sich so vorstellt. Dann eine Wiederholung
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der Skala der Ausbildung und allgemeine Fragen- was heißt es eigentlich ein Pferd zu gymnastizieren? Nachdem diese Grundlagen geklärt waren
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ging es dann für den restlichen Tag in die (leider kalte) Reithalle um das ganze in die Praxis umzusetzen. Für jeden Ausbildungsstand hatte Sabine
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sehr hilfreiche Tipps auf Lager. Egal ob Longenführer oder Pferd oder womöglich sogar beide kurzfristig verwirrt schienen- sie behielt die Über-
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sicht, so dass alles schnell wieder in geordnete Bahnen kam. Selbst heftigster Longensalat führte überraschend nicht zu Stolperfallen und in der
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Theorie erfuhren wir dann dass das Ganze nur eine Frage der Übung sei. Manch ungläubiges Gesicht hätte ich vielleicht doch fotografieren sollen...
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Am zweiten Tag klappte es bei den meisten schon um einiges besser. Die Pferde waren alle auch etwas ruhiger, die ungewohnte Arbeit hatte sie
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offensichtlich angestrengt. Allesamt mussten wir uns bemühen die Lektionen viel weniger mit der Hand, sondern stark über die treibende Hilfen
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durchzusetzen. Einige gehfreudige Pferde hatten mit der vorsichtig touchierenden Peitsche am Anfang noch ein sichtliches Problem, dass aber
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durch “konsequentes, diszipliniertes, souveränes Verhalten” in den Griff zu bekommen war. Manch einer bekam den Ratschlag einfach mal erst
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nachzudenken und dann in Ruhe zu handeln, andere probierten neue Hilfszügel oder neue Lektionen wie Seitengänge aus. Viele hatten aber ein-
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fach auch noch mit den vollen Händen, der ungewohnten Peitschenführung oder ersten Ermüdungserscheinungen zu kämpfen. Im Notfall griff die
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Lehrgangsleiterin dann einfach selbst in die Leinen und zeigte uns und den Pferden wie es mal aussehen soll.
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In der zweiten Theorie wurden nochmals einige Fragen geklärt. Ausserdem musste jeder seine Ziele reiterlich sowie longiertechnisch definieren.
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Für viele ein ganz neuer Ansatz, aber Sabine Ellinger machte uns deutlich, dass wir besser voran kommen, wenn wir ein Bild vor Augen haben
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was mal als Ziel bei der Arbeit raus kommen soll. Und wer grosse Ziele hat, muss sich eben Zwischenziele stecken.
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Und das Doppellonge sowohl geistig als auch körperlich anspruchsvoll ist, haben nicht nur die Pferde gemerkt- deshalb endet hier auch der Bericht
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meine Hand muss sich von dem “lockeren Touchieren aus dem Handgelenk” jetzt ein klein bisschen erholen :-)
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Aber soviel muss noch sein- VIELEN DANK an Sabine Ellinger für den engagierten Lehrgang und die vielen wertvollen Tipps.
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Am Lehrgang nahmen teil: Karl Gauß mit Violin, Verena Petz mit Fabuleux, Angela Seibold mit Pik Ass, Sonja Rösner und Jasmin Wichmann mit
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Rasputin, Delia Flocke und Cascabel, Christiane Helwig und Sam, Sonja Hägele mit Chico und Loriot.
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In der Theorie: Inge Gauß, Anja Rosenbaum, Barbara Haller, Sandra Bogdan, Tanja Erdmann und Sonja Renges
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Bericht vom Lehrgang mit DETLEF MARZINAK 19.-21.01.2007
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Mit insgesamt 8 Teilnehmern fand vom 19.01.07 bis 21.01.07 ein kleiner, aber feiner Lehrgang mit Detlef Marzinak auf unserer Reitanlage statt.
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Gymnastizierung und Stangenarbeit für Dressur- und Springpferde war das Motto des Wochenendes in der großen Reithalle.
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Den ersten Lehrgangstag eröffneten die Teilnehmer mit klassischem Dressurunterricht. Dabei legte Herr Marzinak besonderen Wert auf die Losge-
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lassenheit und den Fleiß von Pferd und Reiter. Um sich ein Bild über die Teilnehmer und Pferde machen zu können, prüfte Herr Marzinak zuerst
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einige Grundlagen wie zulegen/einfangen und Schenkelweichen ab.
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Am Samstag stand dann nach dem Warm-up für Pferd und Reiter Stangenarbeit auf dem Programm. Ziel dieser Stunde war es in allen drei Grund-
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gangarten gezielt, flüssig, sauber und ohne Hektik über am Boden liegende Stangen und Cavalettis zu reiten. Mit dieser auf den ersten Blick “einfa-
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chen” Übung hatten die meisten Teilnehmer allerdings bis zum Ende der Stunde zu kämpfen. Oftmals wurden die Stangen einfach verfehlt oder die
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Pferde hatten es einfach etwas eiliger als es vom Reiter verlangt wurde :-)
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Am Sonntag konnten die Teilnehmer dann allerdings die Früchte Ihrer geleisteten Arbeit ernten. Wieder stand Stangenarbeit auf dem Programm-
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dieses Mal nur kurz im Trab und vorrangig im Galopp. Dabei bestand die größte Herausforderung in der Variation der Distanzen. Mit wieviel
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Galoppsprüngen bin ich jetzt eigentlich geritten? Diese Frage mussten sich die Teilnehmer immer wieder stellen und während des Reitens laut mit-
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zählen. Herr Marzinak legte hierbei vorrangig Wert auf das Gleichmaß der Sprünge, das Reitgefühl und Fähigkeit in Distanzen Entscheidungen zu
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treffen.
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Dieses Wochenende hat uns mal wieder gezeigt, wie wichtig die Basisarbeit ist. Springreiten geht (leider) nicht ohne Dressur und jedes Dressur
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pferd profitiert von Gymnastizierung durch Stangenarbeit. Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie man 8 erfahrene Reiter drei Stunden lang mit
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Basisarbeit und am Boden liegenden Stangen geschäftigen kann :-)
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Vielen Dank auf diesem Wege auch an Herrn Marzinak für ein Wochenende voller Tipps, ausführlichen Erklärungen und vielen Anregungen.
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Monika Seibold
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Bericht vom Springlehrgang mit MARKUS KÖLZ 08.-10.12.2006
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Mit insgesamt 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der erste Springlehrgang in der neuen großen Halle sehr gut besucht. Lehrgangsleiter war
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der selbst bis zur schweren Klasse erfolgreiche Springreiter Markus Kölz vom Burkhardtshof. Bereits am ersten Tag staunten selbst wir, was in
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unsere neue Reithalle alles rein passt. Auf 23 x 60m Reitfläche standen so ziemlich alle Stangen und Hindernisse die wir besitzen. Das hieß dann
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eine Gymnastikreihe und 14 Einzelsprünge.
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Nachdem sich Markus am Freitag von allen Teilnehmern und Pferden ein Bild gemacht hatte, baute er am Samstag anspruchsvolle Wege die viel
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Wert auf die Rittigkeit der Pferde legten. Reihe und Sprünge in immer wieder neuen Kombinationen, so dass für viele das schnelle Merken der
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Sprungreihenfolge mindestens genauso anspruchsvoll war, wie das Reiten selbst. Auf dem Turnier wäre wohl der ein oder andere wegen Einschlagen
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eines falschen Parcours ausgeschieden... Und zwar ganz egal ob in der Gruppe der Anfänger oder in der Gruppe der “Profis” auf L/M Niveau :-)
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Sonntag stand dann nochmal ein langer Parcours auf dem Plan. Und zwar lang im wahrsten Sinne des Wortes. So manchem ging nach 2 anspruchs-
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vollen Tagen und langen Wegen in der großen Halle doch etwas die Puste aus. Aus Sicht des Zuschauers jedoch meistens eher den Reitern wie
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den Pferden. Die schwierigen Distanzen meisterten mit den guten Tipps von Markus Kölz jedoch alle sehr gut. Alle Teilnehmer möchten sich auf
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diesem Weg nochmals für den gelungenen Lehrgang bedanken.
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Teilnehmer von der RG Hegnach-Oeffingen: Larissa Fritz und Sanny, Steffi Schlotterbeck und Ondra, Steffi Sauer und Cosima, Anka Fritz und
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Lou, Ursula Werner und Jessica Werner mit Rosalie, Sabrina Steinert und Locarna, Sonja Hägele und Chico, Monika Seibold und Pic Ass, Caro
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Gruber und Ravella, Julia Gruber und Scandiamo, Nadine Rauscher und Cosima
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Unsere Gäste: Kerstin Hertel, Tanja und Thomas Bangert, Melanie Roos und Corinna Fischer
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Bericht vom Bodenarbeitslehrgang mit Monika Mix 20.11.06 und 17.12.06
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In alt bewährter Weise bot unser langjähriges Vereinsmitglied Monika Mix auch in diesem Jahr wieder einen Lehrgang zum Thema Bodenarbeit
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an. Schon bei den grundlegenden Dingen wie dem korrekten Führen, halten und rückwärtsrichten an der Hand gingen bei so manch einem die
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Problemchen los. Was waren da aber auch für aufregende Dinge in der Halle zu sehen: Regenschirme, Plastikplane, Turnmatten, Autoreifen, Eimer,
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Raschelfolien, aber auch Elemente aus der Arbeit von Linda Tellington-Jones wie z.B. das Stangenlabyrinth, der Stern aus Stangen, der sogenannte
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Grill aus Stangen, aber auch die Wellness Station an der die Pferden zwischen 2 Strohballen anhalten mussten um von zwei Personen auf den Stroh-
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ballen von oben gestreichelt zu werden. Ein echtes Problem für die Psyche mancher Pferde, da von oben normalerweise nur der Feind in Form
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eines Raubtieres kommt. Die Regenschirme und die Plastikplane entwickelten sich für viele Pferde zu besonders schwierigen Stationen.
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Auch aus dem Programm von Michael Geitners Dualaktivierung war einiges im Programm. Rückwärtsrichten zwischen gelben und blauen Stoff-
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schläuchen erforderte ebenfalls einige Anläufe.
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Nach dem ersten Termin waren schon tolle Fortschritte zu erkennen, so dass uns Moni am zweiten Termin vor eine neue Herausforderung stellte:
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Das Ganze sollte wiederholt werden, jedoch sollte der Führer das Pferd nicht wie gewohnt von links sondern von rechts führen. Jeder staunte wie
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stark man (und auch das Pferd) doch auf links eingeschworen sind. Bei vielen dauerte es eine ganze Weile, bis selbst die Grundlagen wie führen,
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halten, rückwärtsrichten und senken des Kopfes vom Pferd wieder dauerten.
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Im Februar planen wir noch einen dritten Teil des Lehrgangs. Hier sollen die Stationen dann als weiterer Schwierigkeitsgrad vom Sattel aus be-
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wältigt werden. Fotos sind bislang keine entstanden- wir liefern diese im Februar nach, dann können wir gleich Blitzlichtgewitter trainieren :-)
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