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Bildergalerie 2008
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Neue Solaranlage
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Sicher hat sich der ein oder andere gefragt warum wir mitten im Winter Bauarbeiten auf der Anlage haben. Hier die Erklärung:
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Gelungene Kooperation der RG Hegnach-Oeffingen mit der Energie Tauber Franken GmbH
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Ein Hallendach, das die Sonne anlacht- das ist ein interessantes Objekt. Nach kurzen Verhandlungen waren sich die Reitergemeinschaft
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Hegnach-Oeffingen und die ETF einig: Die Reitergemeinschaft vermietet das Dach der neuen Reithalle an die EFT zwecks Errichtung
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und Betrieb einer Photovoltaikanlage. Solarstrom vom Reitverein für die Kunden der Stadtwerke Waiblingen. Besser geht es kaum noch.
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Die Arbeiten wurden termingerecht bis Ende Dezember 2008 soweit abgeschlossen, dass noch vor dem Jahreswechsel der erste Strom
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vom Hallendach in das Netz der Stadtwerke Waiblingen floss. Die Jahresleistung wird 109.200 Kilowattstunden betragen. Die ETF
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investierte fast eine halbe Million Euro in das Projekt. Die Finanzierungspartner kommen aus dem Sparkassenverbund.
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Garant für den reibungslosen Ablauf waren die Initiative von Steffen Wiesinger seitens der ETF und Dr. Arnd Grosch von der RG Hegnach-
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Oeffingen, die vom Architekten und ETF Geschäftsführer Schreiner sowie vom 1. Vorsitzenden der Reitergemeinschaft Wolfgang S. Fritz
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perfekt und in Rekordzeit umgesetzt wurde.
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Mit den Einnahmen aus der Kooperation wird die Reitergemeinschaft den Schulpferdebestand weiter ausbauen, was vor allem dem
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Jugendbereich zu Gute kommt.
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Für die Freaks noch die technischen Daten: 104 kWp (Kilowatt peak=Spitzenleistung), 1050 kWh/kwp installiert = 109.200 kWh pro Jahr
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Reitabzeichen am Samstag 15.11.2008
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Am Samstag 15.11.08 war der lang ersehnte Prüfungstag. Los ging es morgens um 10 Uhr mit 17 Prüflingen im Basispaß. Hier konnten
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Alle das bei Delia Flocke erlernte Wissen und den Umgang rund ums Pferd zeigen. Die jüngeren sattelten und putzten Moonlight um die
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Wette, die anderen Gipsy und Blondi unter den Augen der Richter Bärbel Lüdecke und Holger Plogsties.
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Wir gratulieren zum bestandenen Basispaß: Dimitri Gongos, Andrea Starke, Anne-Marie Zipf, Ute Schraft, Marco Keiselt, Lea-Marie
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Grosch, Denise Kiefer, Siri Lappe, Jessica Müller, Paul Schraft, Sabrina Rigon, Marco D’Orazio, Sabrina Kapitzki, Juliana Westner,
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Vanessa Mostögl, Tina Pelz und Carmen Kohfing.
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Direkt im Anschluß hatten die Teilnehmer des kleinen und großen
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Hufeisens unter der Leitung von Katharina Voß ihre Pferde gesattelt.
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Auch hier klappte alles wie beim Üben, so dass die beiden Richter mit
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der gezeigten Leistung sehr zufrieden waren. Das kleine Hufeisen
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haben bestanden: Adina Flocke, Lea-Marie Grosch, Paul Schraft,
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Anke Lotko, Denise Kiefer und Jessica Müller.
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Beim großen Hufeisen wurde zusätzlich noch ein kleiner Sprung
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absolviert. Über diesen kamen alle problemlos drüber und haben damit
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ebenso bestanden. Stephanie Lüddecke, Julian Doll und Siri Lappe.
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Ohne Pause ging es direkt mit den Dressuren für das Reitabzeichen Klasse III weiter. Die höchste Benotung erhielt Anna Brand mit
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einer Wertnote von 7,2 für ihren Ritt auf Chico. Aber auch alle anderen zeigten sehenswerte Leistungen, so dass die Richter alle Wertnoten
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über 6,0 vergeben konnten. Im kleinen Reitabzeichen, also Klasse IV sollte sich das nicht ändern. Evelyn Wunsch erhielt hier trotz großer
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Nervosität im Vorfeld nach einem souveränen Ritt die Höchstnote 7,5.
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Nach einer kurzen Mittagspause ging es in kleinen Gruppen im
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Jugendraum weiter zur Theorie der Hufeisen und Abzeichen-
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aspiranten. Hier zeigte sich, dass alle im Theorieunterricht unseres
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Reitlehrers Frank Wobker gut aufgepasst hatten und so hagelte es
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wiederum gute Noten. Die Höchstnote des Tages schaffte Pina Voß
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in der Theorie des großen Reitabzeichens mit einer 8,0. Beim kleinen
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Reitabzeichen konnten sich mit Diana Flocke und Evelyn Wunsch
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gleich zwei Kandidaten eine 7,5 durch ihr großes Wissen sichern.
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Als letzte Disziplin stand dann das Springen auf dem Programm.
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Alle Pferde trugen ihre Reiter sicher über die vielen Hindernisse
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in der großen Halle. Bei Tanja Lüddecke (im IVer) und Sarah Henke
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(im IIIer) standen am Ende jeweils mit einer Wertnote von 7,2 die
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Tageshöchstnoten für das Springen auf der Urkunde. Wir gratulieren
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zum bestandenen Reitabzeichen Klasse IV: Tanja Lüddecke, Diana
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Flocke, Evelyn Wunsch und Nicole Werner. Zum Reitabzeichen
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Klasse III: Anna Brand, Pina Voß, Nicole Möbus, Sarah Henke und
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Beate Kleebauer
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Herzlichen Glückwunsch!
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Und ein anstrengender aber erfolgreicher Tag geht zu Ende...
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Weihnachtsfeier und Jahresabschlußfeier 13.12.08
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Am 13.12.08 feierten wir bei eisigen Temperaturen und Schnee unsere Weihnachtsfeier in der Reithalle und danach den Jahresabschluß im
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Reiterstüble. Zunächst zeigten die 3 Einzelvoltigiererinnen Jasmin Wichmann, Sina Strecker und Tanja Lüddecke auf Rasputin mit Sonja
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Rösner an der Longe ihr Können. Leider existieren hiervon keine Fotos, da es in der Halle zu dunkel war.
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Danach folgte das Pas de Deux aus Romeo und Julia in weihnachtlicher
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Fassung vorgetragen von Pina Voß auf Walesca und Carolin Baum-
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holzer auf Donnja.
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Karl Gauß zeigte mit seinem Nachwuchspferd Zola im Anscluß einige
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Kunststücke, kaum zu glauben, dass Zola noch so jung ist und noch
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gar nicht so lange diese Sachen lernt. Hier ein Foto aus dem “Archiv”.
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Danach erhielten unsere 9 Vereinspferde Up wind’s Denver, Sam, Moonlight, Petit, Blondie, Edda, Rühmchen, Gypsy und Loriot ihre
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Weihnachtsbelohnung in Form von Karotten, Äpfeln, Birnen, Bananen und Mandarinen- gestiftet von der Wirtin unseres Reiterstübles
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Mary Kirchner.
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Dann kam der große Augenblick für alle wartenden Kinder- der Nikolaus hatte Zeit gefunden und ritt auf einem wunderschönen Schimmel
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namens Violin in die Bahn.
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Nachdem jedes Kind etwas bekommen hatte, verabschiedete er sich auch schon wieder bis im nächsten Jahr.
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Weiter gings im Reiterstüble mit verschiedenen Ehrungen. Zunächst bekam die Gewinnerin des Luftballonwettbewerbs vom Tag der offenen
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Tür ihren Ferienreitkursgutschein überreicht. Der Ballon war bis hinter Aalen fast 60 km weit geflogen! Ausserdem gab es Preise für die
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Gewinner der verschiedenen Altersklassen beim Malwettbewerb. Hier Sportwartin Anette Grosch und Siegerin Diana Flocke.
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Anschließend bedankte sich unser 1. Vorsitzende Wolfgang S. Fritz bei unseren Stallpflegern und Reitlehrer Frank Wobker für die gute
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Arbeit im vergangenen Jahr. Die Jugend hatte für Frank Wobker dann allerdings noch eine weitere Überraschung parat- Verena Eisemann
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und Larissa Fitz überreichten unter großem Gelächter Schwäbische Kochrezepte und eine große Kiste mit den dafür erforderlichen Zutaten.
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Die Jugendlichen bedankten sich ausserdem bei Jugendwart Katharina Voß für die tolle Arbeit, insbesonders bei der Einstudierung von
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Romeo und Julia. Die Voltigierausbilder erhielten zum einen von den Eltern einen riesigen Korb voll guter Sachen und ebenso vom Verein
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ein Dankeschön.
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Im voll besetzten Reiterstüble folgten dann einige Ehrungen von besonders fleißigen Vereinsmitgliedern und im Anschluß die Ehrung der
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erfolgreichsten Vereinsmitglieder auf Turnieren im Jahr 2008. Insgesamt wurden 180 Platzierungen von 36 Personen erritten und ervoltigiert.
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Die Jüngste Starterin Anna Köder bekommt ihr bronzenes Pferdchen.
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Der einzig männliche Starter für die RG Hegnach-Oeffingen war beim
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Sie ging in Führzügelwettbewerben und beim Voltigieren an den Start.
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Voltigieren Manuel Weller. Er erhielt wie sämtliche seiner Mannschafts-
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kolleginnen ein silbernes Pferdchen.
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Carolin Baumholzer studiert nochmal ihre 10 Dressurplatzierungen
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Dann gings zu den goldenen Pferdchen. Hier Verena Eisemann.
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Auch Larissa Fritz erhielt ein goldenes Pferdchen für ihre Erfolge
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Tanja Lüddecke hatte mit 18 Platzierungen in Springen, Dressur,
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Gruppen, Einzel und Doppelvoltigieren eine ziemliche volle Urkunde
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Dicht davor die Einzelvoltigiererinnen Sina Strecker und Jasmin Wichmann ebenfalls mit einem goldenen Pferdchen für ihre Leistungen.
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Tja und diese beiden waren so gut, dass sie sogar den goldenen Reiter erhielten:
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Nadine Rauscher mit insgesamt 25 Platzierungen in Springen und
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Sowie Tanja Lohrum mit sage und schreibe 34 Platzierungen in Springen
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Dressuren bis Klasse M
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und Dressuren bis Klasse L- da war kein Platz für mehr auf der Urkunde!
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Tag der offenen Tür 19.10.08
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Einige Impressionen eines erfolgreichen Tages:
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Steckenpferd- Hindernislauf im KO Verfahren- alle hatten viel Spaß!
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Pony reiten mal anders :-)
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Hunde-Agility- manchmal war der Hund aber schneller wie Frauchen ;-)
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Luftballon Wettbewerb- der Sieger und damit Gewinner eines Ferienreitkurses wird demnächst hier veröffentlicht
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KO Springen mit Lara & Lou, Verena & Rübe, sowie den Siegern Tanja & Alfred
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Die beste Showeinlage brachte aber definitv Lara- Ihr gebürt der Preis für den schönsten Flug!
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FOTOS Romeo und Julia
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Wir befinden uns in Verona des 16. Jahrhunderts. Die bürgerlichen Häuser Capulet (heute in weiß gewandet) und Montague (in schwarzer Kleidung)
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sind seit Jahrzehnten verstritten. Von den Herrschaften bis herab zu den Bediensteten ist der Hass auf den Feind enorm und immer wieder
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kommt es beim Aufeinandertreffen zu Kämpfen.
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Die weißen Reiter und die schwarzen Reiter reiten in Gruppen ein und pöbeln sich an und schwingen ihre Schwerter. Nach der Quadrille verlässt
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die schwarze Gruppe fluchend die Halle. Die weiße Familie reitet jubelnd einmal aussenrum und gruppiert sich dann um den Vater.
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Auch wenn in dieser Zeit das Recht des Stärkeren gilt, gibt es durchaus auch andere Themen die die Menschheit bewegen.Graf Paris, ein Adliger
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aus der näheren Umgebung, hat von Julia der wunderschönen Tochter Capulets gehört und wird nun bei ihrem Vater vorstellig, um um ihre Hand
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anzuhalten. Der Vater möchte, dass sich Julia und Graf Paris auf einem Fest kennenlernen.
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Die Kunde von der abendlichen Feier verbreitet sich wie sich wie ein Lauffeuer. Auch Romeo, der junge Sohn Montagues hört davon. Obwohl er
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selbstverständlich nicht eingeladen ist, beschließt er, mit seinem Freunden Mercutio unerkannt an dem Fest teilzunehmen.
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Als das Fest in vollem Gange ist, tauchen die maskierten Freunde auf und mischen sich unters feiernde Volk, dabei kommen sich Romeo und
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Julia unwillkürlich näher.
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Für einige Festteilnehmer (Vierbeinig) endet das Fest trotz fortgeschrittenen Alters ziemlich wild...
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Als das Fest vorüber ist, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Julia und Romeo haben sich unsterblich ineinander verliebt und verbringen
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heimlich eine Nacht miteinander.
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So groß das Glück der beiden auch scheinen mag, noch immer sind die Familien der Liebenden verstritten und für Julia ist eine Zukunft mit Paris
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und nicht mit Romeo vorgesehen. Beim nächsten Zusammentreffen der Capulets und Montagues geschieht was geschehen muss, es kommt wieder
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einmal zu Auseinandersetzungen.
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Romeo und Tybald kommen jeweils mit vier Freunden in die Halle. Allgemeines Gepöbel und Geschrei – die beiden Gruppen treffen aufeinander
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und pöbeln sich weiter an.
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Tybalt: Romeo, lass die Finger von Julia. Du bist es nicht wert mit ihr zusammen zu sein. Sie hat einen besseren verdient als dich
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Mercutio: Lass Romeo in Frieden. Wir müssen die Gewalt beenden bevor noch ein Unglück geschieht.
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Tybalt: Hinweg mit dir (er ersticht Mercutio und will zu Romeo)
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Romeo: Mörder – du hast meinen besten Freund getötet, dass sollst du mir büßen (er ersticht Tybalds)
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Romeo und ein Freund Tybalds wollen aufeinander losgehen und werden nur mühsam von den Freunden davon abgehalten. Die Freunde
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nehmen die jeweiligen Leichen und alle verlassen den Schauplatz.
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Diese Morde bleiben natürlich nicht ohne Konsequenzen. Romeo wird für diese Tat verbannt und somit rückt eine Versöhnung der Familien
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geschweige denn eine Hochzeit Julias und Romeos in weite Ferne. Der Hochzeit Julias mit Paris steht dagegen nichts mehr im Wege.
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Julia die darüber sehr verzweifelt ist sucht Rat Pater Lorenzo, dem geistlichen Freund der Familie. Julia beichtet Pater Lorenzo, dass sie
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sich in Romeo verliebt hat und niemals Paris heiraten kann und dass sie in ihrer Verzweiflung auch schon an Selbstmord gedacht hat. Lorenzo
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beruhigt das verzweifelte Mädchen und hat einen guten Plan: Er kann Julia einen Schlafttrunk zubereiten, der sie wie tot aussehen lässt –
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daraufhin würde die Familie Capulet Julia betrauern und in der Familiengruft beisetzen, aus der sie nach dem Erwachen mit ihrem Geliebten
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Romeo fliehen und in der Ferne ein neues Leben beginnen könne.
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Und so geschieht es. Pater Lorenzo, der Mitleid mit dem unglücklichen Mädchen hat, gibt Julia den Trank. Sie fällt in einen todesähnlichen Schlaf und
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sie aus als sei sie gestorben.
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Paris, dem Julia ja bereits versprochen wurde, erfährt von dem vermeintlichen Tod und kommt sofort zur Grabstätte geeilt.
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Romeo kommt zufällig zur Grabstätte und ist entsetzt über den vermeintlichen Tod der Geliebten. Auch er ist über das Geschehene so
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verzweifelt dass er seinem Leben ein Ende bereiten will. Doch kurz bevor er den Freitod wählt, schlägt Julia die Augen auf.
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Erst im Angesicht der drohenden Tragödie wird den verstrittenen Familien klar, wie unnötig und schädlich die Auseinandersetzungen waren.
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So wird endlich der Weg für eine gemeinsame Zukunft Romeos und Julias frei.
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Tja, und bei so vielen Akteuren wird selbst die größte Halle zu klein...
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und auch die Zuschauer mussten zusammen rücken!
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Gewinner Malwettbewerb
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Im Rahmen unseres Tages der offenen Tür gab es auch einen Malwettbewerb. Hier seht Ihr die schönsten Bilder:
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Altersgruppe 3-6 Jahre: Siegerbild von Hannah, 6 Jahre
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Altersgruppe 3-6 Jahre: 2. Platz Celina, 5 Jahre 3. Platz Maren, 6 Jahre
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Altersgruppe 7-10 Jahre: Siegerbild von Sally, 10 Jahre
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Altersgruppe 7-10 Jahre: 2. Platz Annika, 7 Jahre 3. Platz Leon, 8 Jahre
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Altersgruppe 11-14 Jahre: Siegerbild von Sarah, 14 Jahre
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Altersgruppe 11-14 Jahre: 2. Platz Carolin, 14 Jahre 3. Platz Philip, 12 Jahre
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Altersgruppe 15-20 Jahre: Siegerbild von Diana, 15 Jahre
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Altersgruppe 15-20 Jahre: 2. Platz Luzy, 18 Jahre 3. Platz Carolin, 19 Jahre
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Koppelfunk
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Hallo liebe Hegnacher- kennt Ihr mich noch?
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Ja ganz recht hier meldet sich Avellino von der Koppel bzw. jetzt grad aus meinem Laufstall in Michelfeld bei Aalen.
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Wie Ihr sehen könnt, hab ich einige neue Freunde gefunden, nachdem mein 33 jähriger Kumpel mit dem ich über den Winter in einer großen
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Paddockbox stand im April an Herzversagen bei unserem ersten gemeinsamen Koppelgang dieses Jahr gestorben ist. Jetzt bin ich wieder in
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die große WG für nachts umgezogen, tagsüber sind wir auf den großen Koppeln mit dem leckeren Gras.
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Da es hier nachts noch immer ganz schön kühl ist, kann ich mich nicht so ganz von meinem Winterfell trennen- die lachen mich hier schon fast
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aus, aber als älterer Herr mit 18 Jahren hat man eben nicht gerne einen kalten Bauch...
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Ach ja und wer nicht glauben will, dass ich hier wirklich viele Freunde habe, der soll mal versuchen mich hier zu finden :-) So sieht es
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bei uns aus, wenn alle sich im Mittelhof versammeln, weil wir gleich wieder auf die Koppel dürfen. So und jetzt muss ich mich verabschieden,
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sonst galoppieren die anderen noch ohne mich davon!
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Ach so fast hätte ich es vergessen, kürzlich hat mir meine frühere Freundin Lieselotte eine Email mit Fotos geschickt- seht selbst:
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Hallo Avellino,
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hier meldet sich mal wieder Deine alte Freundin Lieselotte aus Hegnach. Ich mache momentan eine kleine Kur
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und befinde mich in Westfalen. Meine Beine brauchten mal etwas Erholung von dem Schulbetrieb und so bin ich
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seit März hierher umgezogen und habe mir bereits 2 nette Kurschatten angelacht. Die sind zwar nicht ganz so
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groß und kräftig wie Du damals, aber ich verstehe mich mit beiden ganz gut.
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Besonders wichtig ist für mich ja immer die Verpflegung und ich muss sagen, da habe ich nichts zu meckern.
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Als neulich der Hegnacher Reitlehrer Frank Wobker und seine Freundin bei mir waren um mich zu besuchen,
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habe ich mich vorsichtshalber erstmal auch nicht her locken lassen. Erstens war ich eh grad satt (das Gras
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ist hier viel saftiger wie zu Hause mmh) und zweitens war ich mir nicht so sicher, ob die meine Kur nicht wieder
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abbrechen, wenn die sehen dass ich mich schon erholt hab und ganz munter mit meinen neuen Eisen laufen kann.
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Bin dann doch ganz gemächlich zum Zaun getrottelt, man will ja nicht unhöflich sein wenn man schon
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Besuch bekommt- Du kennst das sicher. Allzu lang wollten die beiden sowieso nicht bleiben, anscheinend ist
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ganz in meiner Nachbarschaft noch ein Fohlen von Rosine (erinnerst Du Dich noch? Die hübsche braune
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Stute, 2. Box vorne rechts) zur Welt gekommen und da wollten die Beiden noch hin. Muss mal schauen ob
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ich da bei Gelegenheit auch mal vorbei galoppier um Dir ein Foto zu machen. Aber verrat mich nicht, dass das
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mit meinen Beinen schon wieder geht, sonst geht mein Kuraufenthalt wirklich noch vorzeitig zu Ende. Jetzt wo
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es mir grad so gut gefällt wär das schon blöd. Andererseits freue ich mich schon auf die ganzen Hegnacher,
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Petit, Blondie, Edda, Sam, Moonlight und Gipsy und all die anderen im Herbst.
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Laß mal wieder von Dir hören!
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Deine Lieselotte
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PS: Bin doch gleich noch kurz vorbei galoppiert und hab Rosine und ihrem Töchterchen nen Besuch abgestattet.
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Sehr nett die “Kleine”- aber irgendwie schaut mich dieser Jungspund jetzt schon von oben herab an. Vielleicht
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sollte ich mir Plateau Hufeisen zulegen- was meinst Du?
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Longier- und Voltigierabzeichen am 30.03.2008
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Insgesamt 16 aufgeregte Teilnehmer stellten sich am 30.03.08 dem Richtergremium Carola Reutter, Christine Stein, sowie den
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beiden Nachwuchsrichterinnen Cordula Scharr und Nicole Wahl in den Prüfungen Basispaß, Longierabzeichen und Voltigier-
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abzeichen.
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Die Aufregung war unbegründet. Durch die gute Vorbereitung von Jasmin Wichmann, Sonja Rösner und Sonja Hintsch waren
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alle Teilnehmer den Prüfungsanforderungen bestens gewachsen. Carola Reutter betonte bei der Abzeichenverleihung insbesonders
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die ungewöhnlich hohen Wertnoten die in der Theorie des Longierabzeichens gleich mehrfach vergeben werden konnten.
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Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Prüfung: Basispaß und Voltigierabzeichen Kl. IV: Manuel Weller, DVA IV:
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Marita Dinkelaker, DVA III: Tanja Lüddecke, Tanja Hiebenthal (RV Waiblingen), Christian Grams (RFV Murrgau),
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DLA IV: Pina und Katharina Voß, Natascha Werner, Diana Flocke, Martina Kurz, Annika Schmidt, Karin Lüddecke
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Theresa Schwarz, Claudia Ehlert; DLA III: Ursula Werner und Delia Flocke.
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Dressurlehrgang mit Renate Rapp 16.02.08-17.02.08
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Zum zweiten Mal nach 2006 hatten wir das grosse Glück die bekannte und erfolgreiche Dressurreiterin Renate Rapp
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aus Lorch für einen Lehrgang bei uns gewinnen zu können. Mit ihrer herzlich schwäbischen Art feilte sie zwei Tage lang
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in je fast sieben Stunden an den Problemen von Pferd und Reitern. Sitzkorrekturen, Ausrüstungsänderungen, sowie
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direkte Korrektur einzelner Lektionen gab es zu hören und umzusetzen. 18 Teilnehmerinnen (ja ja alle mal wieder
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weiblich...) lernten so in ihrem jeweiligen Ausbildungsstand von Klasse E bis Klasse M einiges Neues und manchmal
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auch Altbekanntes. Für junge Pferde gab es eine eigene Abteilung, so dass jeder seinen Ansprüchen nach gefördert
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werden konnte.
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Wir sind sehr froh, dass uns Renate Rapp im Anschluss bereits für Februar 2009 wieder zugesagt hat.
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Es nahmen teil: Nicole Möbus/Pepper und Alfred, Pina Voß/Gina, Steffi Schlotterbeck/Fabuleux, Steffi Sauer/ Gi und
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Gina, Anette Grosch/Fleur, Angela Seibold/Pic Ass, Anja Kugler/Walli, Daniela Christof/Lantigo, Sonja Hägele/Chico.
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Unsere Gäste waren: Martina Weber, Simone Köngetter, Ute Bareis, Julia und Carola Engelmann, Verena Muche,
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Natalie Kugler und Simone Lamla.
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Verena Eisemann
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