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Nach über zwei jährigem Verhandlungsmarathon mit Baubehörden, Finanzverwaltung, städtischen Stellen vom Sportamt, Bauamt und Finanzaus-
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schuss, dem WLSB, Banken, dem Sportkreis Rems-Murr, Steuerberatern, dem Finanzamt und verschiedenen Anbietern haben wir es geschafft:
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Das Projekt
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Bau einer zweiten Reithalle
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wird verwirklicht!
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Mit den Hufschlagmaßen 23 x 60 m werden wir im vorderen Teil des bisherigen Aussenplatzes eine neue Halle mit der Firma Schlosser bauen.
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Der Auftrag ist erteilt, so dass wir bereits Mitte September mit einer bereitbaren Halle planen können.
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Nun geht es in der nächsten Runde um Sponsorensuche. Einige Zusatzdinge wie z.B. ein qualitativ hochwertiger Hallenboden wie in der bestehenden
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kleinen Halle oder Spiegel werden nur möglich sein, wenn wir noch einige Gelder zusammen bekommen.
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Ausserdem hat sich bereits ein Team firmiert, welches sich mit der Belegung und Auslastung der neuen Halle beschäftigt. Hilfskräftige Interessenten
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sind natürlich willkommen und können sich bei den Vorstandsmitgliedern melden.
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Und hier nun eine kleine Chronologie:
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1999 wurde in diversen Vorstandssitzungen überlegt, wie man den Longierzirkel am Aussenplatz am zweckmässigsten überdachen könnte.
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Bauanträge wurden gestellt und vieles war gar nicht so einfach wie gedacht und zog sich stark in die Länge.
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2003 wurde durch den Vorstandswechsel das ganze Konzept nochmals neu angegangen. Anfangs sollte eine Überdachung des Longierzirkels
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erfolgen, die die Möglichkeit einer Verlängerung in eine Reithalle offen ließ. Eine Anfrage wieviel es denn kosten würde gleich direkt eine
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20 x 40 m Halle zu überdachen überraschte uns positiv. Und so kam dann auch der Gedanke auf: “Wenn schon bauen dann gleich richtig” und wir
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forderten einen Kostenvoranschlag für eine 20 x 60 m Halle an. Auch hier war der finanzielle Unterschied kleiner als angenommen und ließ es
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nicht utopisch erscheinen. Bereits zu diesem Zeitpunkt beriet uns die Firma Schlosser Holzbau fachkundig und empfahl statt einer 20 m breiten
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Halle mit Tribüne eine 23 x 60 m Halle, die am Turnier auf 3 m Breite für die Zuschauer abgetrennt werden könne. In einer solchen Turnierhalle
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dürfen dann Prüfungen bis zur schweren Klasse abgehalten werden.
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2004 wurden die Pläne konkreter. Erste denkbare Finanzierungsmodelle durchgerechnet, erste Gespräche mit den Bauexperten, der Stadt
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dem Sportkreis Rems-Murr und dem WLSB geführt. Herr Hägele vom Sportkreis unterstützte uns wo er konnte und so stießen wir überall
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mit unserem Konzept auf offene Ohren.
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2005 wurde das endgültige Baugesuch eingereicht, parallel hierzu bei der Stadt Waiblingen die Finanzierung vorgestellt und beim WLSB der
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Förderantrag eingereicht. Es gab zwar unendlich viele Gremien von denen wir vorher nichts ahnten, aber überall saßen zu unserem Erstaunen
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Menschen die uns immer und immer wieder halfen alle bürokratischen Hürden doch relativ gut und schnell zu meistern. Es ist immer schwierig
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einzelne heraus zu heben, aber ohne Frau Priebe, Baubürgermeisterin in Waiblingen und unserem Vereinsmitglied Oskar Gruber würde die
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Sache bis heute mit Sicherheit nicht so weit gediehen sein. Danke für Alles im Namen der gesamten Vorstandschaft.
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2006 ließ es sich dann auch Waiblingens OB Werner Schmidt-Hieber nicht nehmen als seine letzte Amtshandlung unseren Bauantrag zu genehmigen.
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Hier nun Lageplan und eine Skizze der neuen Halle vom Baugesuch, erstellt von unserem Bauherren der Firma Schlosser:
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